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fischflosse

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 00:23

[...] Mir scheint, dass die Bedeutung der Frage, inwieweit die Verträge in rechtlicher Hinsicht angreifbar sind, völlig unterschätzt wird. Ich gehe davon aus, dass auf der Seite des Pro7-OE-Gespanns einiges versucht wurde, was einer juristischen Überprüfung nicht standhielt.

Ganz abstrus finde ich hier im Forum geäußerte Erwägungen, Céline könnte voreilig gewesen sein, als die ihre Kündigung veröffentlichte. Das hat nicht Céline getan, sondern ihre Anwälte (natürlich mit ihrer Zustimmung). Die werden sich etwas dabei gedacht haben. Seltsam finde ich auch die gebetsmühlenartig vorgebrachte Behauptung, Céline verzichte mit der Kündigug auf viel Geld. Es weiß doch keiner, wie die Verträge aussehen.


Also wenn sie nicht auf viel Geld verzichten würde müssen, hätten ihre Freunde die It-Girl-Agenten allen voran Ramon Wagner (der Celine ja kurzfristig betreute nach der Veröffentlichung der Kündigung), nicht so ein Video zeitnah zur Kündigung veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=xM0bsLRfH6o

Und außerdem ist bekannt, dass die Siegerin und auch die Finalistinnen zwei Jahre ein monatliches Festgehalt bekommen. Für die Siegerin gibt es angeblich neben den 100.000 € Preisgeld noch einmal 140.000 € für die zwei Jahre in 24 Monatsgehälter aufgeteilt. Wieso sollte sie also das Geld bekommen, wenn sie nicht ihren Pflichten als Arbeitnehmerin nachkommt.

Ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war, kann man momentan ja schlecht sagen, aber sollte sich jetzt in den nächsten anderthalb Jahren bei Celine nicht viel tun, dann kann man schon davon ausgehen, dass es eher eine schlechte Entscheidung war auf soviel Geld zu verzichten, wenn die Summen so stimmen. Man darf nicht vergessen, dass ihr bei OE weitestgehend die peinlichen Jobs bisher erspart blieben und sie stattdessen Shootings für Magazine wie Nylon und Kaltblut hatte. So schlecht wie ihren Vorgängerinnen erging es ihr also nicht bei OE.

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bombshell (11.10.2017)

Radhika

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 01:13



Also wenn sie nicht auf viel Geld verzichten würde müssen, hätten ihre Freunde die It-Girl-Agenten allen voran Ramon Wagner (der Celine ja kurzfristig betreute nach der Veröffentlichung der Kündigung), nicht so ein Video zeitnah zur Kündigung veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=xM0bsLRfH6o

Und außerdem ist bekannt, dass die Siegerin und auch die Finalistinnen zwei Jahre ein monatliches Festgehalt bekommen. Für die Siegerin gibt es angeblich neben den 100.000 € Preisgeld noch einmal 140.000 € für die zwei Jahre in 24 Monatsgehälter aufgeteilt. Wieso sollte sie also das Geld bekommen, wenn sie nicht ihren Pflichten als Arbeitnehmerin nachkommt.

Ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war, kann man momentan ja schlecht sagen, aber sollte sich jetzt in den nächsten anderthalb Jahren bei Celine nicht viel tun, dann kann man schon davon ausgehen, dass es eher eine schlechte Entscheidung war auf soviel Geld zu verzichten, wenn die Summen so stimmen. Man darf nicht vergessen, dass ihr bei OE weitestgehend die peinlichen Jobs bisher erspart blieben und sie stattdessen Shootings für Magazine wie Nylon und Kaltblut hatte. So schlecht wie ihren Vorgängerinnen erging es ihr also nicht bei OE.


Okay. Das Video der It-Girl-Agenten war mir bisher nicht bekannt. Das Video ist aber auch erst am 14.09.2017 veröffentlicht worden und der Knabe sagt ja selbst, dass die Infos nicht offiziell veröffentlicht wurden, sondern dass er sozusagen Insiderwissen preisgibt.
Ich gehe mal davon aus, dass die Infos stimmen. Seine Wertung scheint inhaltlich aber nicht so ganz konsistent. Vielleicht fehlt mir wieder eine entscheidende Information, aber mein letzter Kenntnisstand ist, dass Céline gekündigt hat, Klum die Wirksamkeit der Kündigung aber bestreitet. Seither habe ich nichts mehr gehört. Wenn Céline mit OE einen wirksamen Arbeitsvertrag abgeschlossen hat, OE die Kündigung weiterhin nicht akzeptiert und kein Aufhebungsvertrag geschlossen wurde, besteht der Vertrag weiterhin. Ob Céline raus ist, ist damit erst einmal noch offen.

Der It-Girl-Boy beschreibt recht schön die Einfallstore, die es für einen Anwalt geben könnte. Man könnte z.B. daran zweifeln, dass es sich hier überhaupt um einen Arbeitsvertrag handelt. Wie der Agent so schön sagt: "Sie bekommen eine sehr hohe Summe und müssen dafür nichts leisten." Das Ganze klingt eher nach Stillhalteprämie. Außerdem liegt es nahe, dass die Verknüpfung von Teilnahme und Sieg an einem Wettbewerb mit dem Zwang zum Abschluss eines auf 2 Jahre bindenden Stillhalteabkommens sittenwidrig sein könnte - davon ist schließlich bei der Auslobung und auch später im Fernsehen nie die Rede. Teilnehmerinnen und Öffentlichkeit werden gezielt getäuscht, da ja nicht nur fortwährend der GNTM-Titel und die Siegprämie versprochen werden, sondern auch, dass die Siegerin als Model aufgebaut wird. Tatsächlich wird sie durch den Vertrag eher zum Nichtmodeln gezwungen.

fischflosse

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 07:36

Nun mit Beschaffung des Lidl-Jobs, About You, das Wochenende in Wien, Kaltblut, Nylon, Lucy's und das senden zu einzelnen Castings auf der BFW, dürfte es schwer sein zu beweisen, dass OE nichts dafür getan hat das Celine Arbeit hat. Man kann ja nicht mal behaupten OE hätte ihre Modelambitionen unterbunden, weil das auch in der Fashionszene angesehene Magazine sind.

bombshell

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 08:13

Hat jetzt weniger mit Celine zu tun, aber weil es hier um deutsche Agenturen und möglichen Laufstegjobs in Paris & Co geht, schildere ich hier mal meine Beobachtung.

Die großen Agenturen in Deutschland, wie Modelwerk oder Munich Models, haben bei deutschen Models eher den Fokus auf Jobs in Deutschland, d. h. Werbung, Katalog etc. Desweiteren vertreten sie auch viele namhafte ausländische Models, aber nur für Aufträge in Deutschland. Wobei viele dieser Models zwei Agenturen in Deutschland haben, z. B. Modelwerk in Hamburg und Munich Models in München. Wie die ihren Markt aufteilen weiß ich nicht.

Für ein deutsches Model, welches gerne ein High-Fashion-Karriere in den Big 4 starten möchte, sehe ich die großen deutschen Agenturen eher kritisch. Das letzte deutsche Topmodel von einer solchen Agentur war meines Wissens Esther Heesch bei Modelwerk und das war vor fünf Jahren.

Die deutschen Models, die derzeit in Paris laufstegmäßig unterwegs sind, sind in Deutschland bei kleineren Agenturen, wie z. B. AM Management (Kati Nescher, Adrienne Jüliger, Runa Neuwirth) oder The System (Juia Merkelbach, Hanna Sprehe). Deren Fokus liegt eher darauf ein Model für große internationale Label zu formen. Außerdem arbeiten diese Agenturen eng mit ausländischen Agenturen wie Elite oder Women zusammen. Und das ist der eigentliche Schlüssel für einen Erfolg in Paris.

Was Celine genau will, kann ich nicht sagen. Auch wenn ich sie mag, aber In Paris sehe ich sie ehrlich gesagt nicht. Ich sehe da eher ein komerzielle Karriere, wie es z. B. eine Carolin Sünderhauf gerade vormacht, realistisch.
Danke Dir für Deine Erläuterung zur Bedeutung von Agenturen für das Model und speziell die der grossen Deutschen Agenturen. Jetzt ist das auch für mich schlüssig , denn ich habe bisher nicht wirklich verstanden , warum z.B. Anna Ewers zwei dt. Agenturen hat. Ihre Mutteragentur Enzio M aus Freiburg, eine kleine Agentur, die aber dank der Entdeckung von Anna an Bedeutung gewinnt und jetzt auch mehrere Models nach Paris und Mailand auf die Big 4 gebracht hat, sowie die Hamburger Agentur Model Management. Da fragte ich mich immer warum hat sie zwei Agenturen in Deutschland?
Klar nun, Enzio M macht die Kontakte zu anderen Agenturen und hat die Gesamtbetreuung des Models, hauptsächlich Aufbau. Denn schon sehr früh, kurz nachdem Anna in die Modelkartei dort aufgenommen wurde, wurden Kontakte für Anna bei Women Milano und anderen Women Agenturen gemacht und sie kam dort unter Vertrag , bei weiteren ausländischen Agenturen auch. Diese Agentur (Mutteragentur) ist dann mehr Vermittler von weiteren Agenturen als für Jobs in Deutschland verantwortlich.
Das macht dann Model Management Hamburg für den deutschen Raum.
Jetzt hat sich auch dies für mich geklärt :) 8)

bombshell

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 08:21



Also wenn sie nicht auf viel Geld verzichten würde müssen, hätten ihre Freunde die It-Girl-Agenten allen voran Ramon Wagner (der Celine ja kurzfristig betreute nach der Veröffentlichung der Kündigung), nicht so ein Video zeitnah zur Kündigung veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=xM0bsLRfH6o

Und außerdem ist bekannt, dass die Siegerin und auch die Finalistinnen zwei Jahre ein monatliches Festgehalt bekommen. Für die Siegerin gibt es angeblich neben den 100.000 € Preisgeld noch einmal 140.000 € für die zwei Jahre in 24 Monatsgehälter aufgeteilt. Wieso sollte sie also das Geld bekommen, wenn sie nicht ihren Pflichten als Arbeitnehmerin nachkommt.

Ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war, kann man momentan ja schlecht sagen, aber sollte sich jetzt in den nächsten anderthalb Jahren bei Celine nicht viel tun, dann kann man schon davon ausgehen, dass es eher eine schlechte Entscheidung war auf soviel Geld zu verzichten, wenn die Summen so stimmen. Man darf nicht vergessen, dass ihr bei OE weitestgehend die peinlichen Jobs bisher erspart blieben und sie stattdessen Shootings für Magazine wie Nylon und Kaltblut hatte. So schlecht wie ihren Vorgängerinnen erging es ihr also nicht bei OE.


Okay. Das Video der It-Girl-Agenten war mir bisher nicht bekannt. Das Video ist aber auch erst am 14.09.2017 veröffentlicht worden und der Knabe sagt ja selbst, dass die Infos nicht offiziell veröffentlicht wurden, sondern dass er sozusagen Insiderwissen preisgibt.
Ich gehe mal davon aus, dass die Infos stimmen. Seine Wertung scheint inhaltlich aber nicht so ganz konsistent. Vielleicht fehlt mir wieder eine entscheidende Information, aber mein letzter Kenntnisstand ist, dass Céline gekündigt hat, Klum die Wirksamkeit der Kündigung aber bestreitet. Seither habe ich nichts mehr gehört. Wenn Céline mit OE einen wirksamen Arbeitsvertrag abgeschlossen hat, OE die Kündigung weiterhin nicht akzeptiert und kein Aufhebungsvertrag geschlossen wurde, besteht der Vertrag weiterhin. Ob Céline raus ist, ist damit erst einmal noch offen.

Der It-Girl-Boy beschreibt recht schön die Einfallstore, die es für einen Anwalt geben könnte. Man könnte z.B. daran zweifeln, dass es sich hier überhaupt um einen Arbeitsvertrag handelt. Wie der Agent so schön sagt: "Sie bekommen eine sehr hohe Summe und müssen dafür nichts leisten." Das Ganze klingt eher nach Stillhalteprämie. Außerdem liegt es nahe, dass die Verknüpfung von Teilnahme und Sieg an einem Wettbewerb mit dem Zwang zum Abschluss eines auf 2 Jahre bindenden Stillhalteabkommens sittenwidrig sein könnte - davon ist schließlich bei der Auslobung und auch später im Fernsehen nie die Rede. Teilnehmerinnen und Öffentlichkeit werden gezielt getäuscht, da ja nicht nur fortwährend der GNTM-Titel und die Siegprämie versprochen werden, sondern auch, dass die Siegerin als Model aufgebaut wird. Tatsächlich wird sie durch den Vertrag eher zum Nichtmodeln gezwungen.
der Knabe *rofl* :rofl2: Das trifft aber auch irgendwie den Nagel auf den Kopf....

vanessafan

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:02

Ich kenne Celine zwar nun überhaupt nicht, aber so was mein Eindruck von ihr ist, sehe ich nicht das große Laufstegpotential in ihr. Sicher für die BFW schon, aber Mailand, Paris usw. da hätte ich dann beispielsweise einer Ivana mehr zugetraut (naja, einen tollen Beginn mit Dior und Roberto Cavalli hatte sie ja schon). Ist ja auch nicht schlimm. Ich habe ehrlich gesagt auch in Caro nie das ganz große Laufstegpotential gesehen und muss sie ja auch nicht haben. Sie ist gut gebucht und so etwas ähnliches könnte ich mir wenn es MM gescheit anstellt, auch bei Celine vorstellen. Von daher muss MM als Agentur gar nicht schlecht sein. :)
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Radhika

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:25

Nun mit Beschaffung des Lidl-Jobs, About You, das Wochenende in Wien, Kaltblut, Nylon, Lucy's und das senden zu einzelnen Castings auf der BFW, dürfte es schwer sein zu beweisen, dass OE nichts dafür getan hat das Celine Arbeit hat. Man kann ja nicht mal behaupten OE hätte ihre Modelambitionen unterbunden, weil das auch in der Fashionszene angesehene Magazine sind.


Als ich schrieb, dass man anzweifeln kann, ob es sich um einen Arbeitsvertrag handelt, meinte ich damit die Rechtsnatur des Vertrages, nicht ob OE Céline Aufträge verschafft. Wesentliches Element von Arbeitsverträgen ist, dass sie Regelungen über die Arbeitszeit enthalten und dass die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Das dürfte in diesem Fall sehr schwierig sein. Wahrscheinlich sind die GNTMs manchmal eine ganze Woche unterwegs und dann wieder wochenlang gar nicht. Das geht natürlich vielen Models so, abr die haben keine Arbeitsverträge. Unsere Frage ist die, ob es sich aus juristischer Sicht um einen Arbeitsvertrag handelt oder nicht und das könnte hier z.B. am Merkmal 2Arbeitszeit" scheitern.

fischflosse

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 23:36

Nun mit Beschaffung des Lidl-Jobs, About You, das Wochenende in Wien, Kaltblut, Nylon, Lucy's und das senden zu einzelnen Castings auf der BFW, dürfte es schwer sein zu beweisen, dass OE nichts dafür getan hat das Celine Arbeit hat. Man kann ja nicht mal behaupten OE hätte ihre Modelambitionen unterbunden, weil das auch in der Fashionszene angesehene Magazine sind.


Als ich schrieb, dass man anzweifeln kann, ob es sich um einen Arbeitsvertrag handelt, meinte ich damit die Rechtsnatur des Vertrages, nicht ob OE Céline Aufträge verschafft. Wesentliches Element von Arbeitsverträgen ist, dass sie Regelungen über die Arbeitszeit enthalten und dass die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Das dürfte in diesem Fall sehr schwierig sein. Wahrscheinlich sind die GNTMs manchmal eine ganze Woche unterwegs und dann wieder wochenlang gar nicht. Das geht natürlich vielen Models so, abr die haben keine Arbeitsverträge. Unsere Frage ist die, ob es sich aus juristischer Sicht um einen Arbeitsvertrag handelt oder nicht und das könnte hier z.B. am Merkmal 2Arbeitszeit" scheitern.


Ach so meinst du das, dann habe ich das wohl falsch aufgefasst. Ich möchte allerdings anführen, dass es mittlerweile verschiedene Modelle der Arbeitszeitenregelung gibt, wo eine feste Arbeitsstunden nicht zwingend festgelegt ist, sondern da kann sich der Arbeitnehmer seine Zeit frei einteilen solange er seine Aufgaben bewältigt. Zum Beispeiel sagt man xy arbeitet Vollzeit, aber die Stunden werden dann offiziell nicht erfasst.

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