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  • »Honigkuchenpferd« ist weiblich

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9

Montag, 16. März 2015, 00:28

Hat überhaupt jemand von euch diesen Artikel bei vice.com angeklickt?


http://www.vice.com/de/read/kandidatin-b…t-top-model-182

Das liest sich fast wie "Die Tribute von Panem"

11 Stunden wegen des Spannungsaufbaus in der Kälte warten?
Kein Wunder, dass da welche früher oder Später 40 Grad Fieber kriegen und weinerlich oder zickig werden.
OK vielleicht hat das Mädchen etwas ausgeschmückt aber grob kann ich mir vorstellen, dass es stimmt.
Ich wusste vorher, dass bei vielen Castingshows einiges unternommen wird, um Kandidaten zu quälen und Dramen zu provozieren, das mit dem Schlafentzug habe ich bei anderen Castingshows gehört. Ich wusste aber nicht, dass bei GNTM es so extrem ist, dass sie um 5 geweckt werden und dann absichtlich 11 Stunden Kälte ausgesetzt werden.
Das symbolträchtige Poster von Schuller ergibt immer mehr Sinn.
GNTM Favoriten
Hana N. - Barbara M. - Vanessa H. - Luisa H. - Carolin S. - Jüli Ü.

kaesbrot

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Montag, 16. März 2015, 00:44

Was soll das sein - "die Wahrheit"? Die Wahrheit in Bezug worauf?
Ich finde zwar diese Diskussion an sich interessant, aber der Begriff "Fake" wird mir viel zu inflationär benutzt. Er ist zu einem Gemeinplatz verkommen, um etwas oder jemanden abzuwerten. Wenn angeblich etwas "gefaked" ist, ist erst einmal derjenige, der diesen Vorwurf erhebt, aufgerufen zu erklären, wie seine Erwartungen aussehen.
Mit dem Begriff "DIE Wahrheit" hab ich zwar auch so meine Probleme, aber ich finde, "Fake" ist eigentlich gut abgrenzbar:
Wenn jemand nur so tut als ob.
Bei der Show wird zB vorgegeben, es sei das primäre Ziel, ein Model zu suchen. Es wird suggeriert, es gäbe nachvollziehbare Kriterien, die für jeden in gleicher Weise gelten würden. Und man tut so, als versuche man, auf den Alltag im Modelbiz vorzubereiten usw. Das ist alles "Fake" in dem Sinn, dass bei genauer Betrachtung zu viele Widersprüche erkennbar werden als dass dies noch mit dem suggerierten Bild konsistent sein könnte. Da brauchts dann keine Erwartungen oder Vorstellungen des Zuschauers dazu um sagen zu können, das ist Fake.

Man könnte natürlich weitergehende Fragen stellen wie: Gibt es überhaupt vergleichbare Formate, die nicht "Fake" sind bzw machen die Rahmenbedingungen (Finanzierbarkeit, Motivationen von TV-machern, Interesse beim Publikum, Eigendynamiken in Konzernen usw) ein solches Format überhaupt möglich ?

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Radhika

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11

Montag, 16. März 2015, 01:48

Was soll das sein - "die Wahrheit"? Die Wahrheit in Bezug worauf?
Ich finde zwar diese Diskussion an sich interessant, aber der Begriff "Fake" wird mir viel zu inflationär benutzt. Er ist zu einem Gemeinplatz verkommen, um etwas oder jemanden abzuwerten. Wenn angeblich etwas "gefaked" ist, ist erst einmal derjenige, der diesen Vorwurf erhebt, aufgerufen zu erklären, wie seine Erwartungen aussehen.
Mit dem Begriff "DIE Wahrheit" hab ich zwar auch so meine Probleme, aber ich finde, "Fake" ist eigentlich gut abgrenzbar:
Wenn jemand nur so tut als ob.
Bei der Show wird zB vorgegeben, es sei das primäre Ziel, ein Model zu suchen. Es wird suggeriert, es gäbe nachvollziehbare Kriterien, die für jeden in gleicher Weise gelten würden. Und man tut so, als versuche man, auf den Alltag im Modelbiz vorzubereiten usw. Das ist alles "Fake" in dem Sinn, dass bei genauer Betrachtung zu viele Widersprüche erkennbar werden als dass dies noch mit dem suggerierten Bild konsistent sein könnte. Da brauchts dann keine Erwartungen oder Vorstellungen des Zuschauers dazu um sagen zu können, das ist Fake.

Man könnte natürlich weitergehende Fragen stellen wie: Gibt es überhaupt vergleichbare Formate, die nicht "Fake" sind bzw machen die Rahmenbedingungen (Finanzierbarkeit, Motivationen von TV-machern, Interesse beim Publikum, Eigendynamiken in Konzernen usw) ein solches Format überhaupt möglich ?



"So tun als ob" ist eine gute Erklärung.
Ganz so einfach ist es aber m.M.n. gerade bei einem Format wie GNTM nicht. Wo sind die Grenzen des Erträglichen, welche "Sachzwänge" setzen die Zuschauer als quasi naturgegeben voraus?
Ich glaube z.B.. dass viele es als gegeben hinnehmen, dass die Suche nach einem Model quasi der thematische Aufhänger ist, dass der Sender aber natürlich in erster Linie Quote und Werbeeinnahmen generieren möchte. Auch, dass die Prozess bis zur Kür der Siegerin durch Inszenierung für die Zuschauer interessant gestaltet werden soll, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Frage ist eher, inwieweit die behauptete Suche nach einem Model noch eine Rolle spielen musss und welche Grenzen bei der Inszenierung eingehalten werden müssen, damit die Konsumenten sich nicht getäuscht fühlen.

Ich gehe z.B. davon aus, dass viele Zuschauer es völlig in Ordnung finden, wenn die Gewinnerin sympathisch sein soll, auch wenn so "modeligere" Mädchen ausgestochen werden. Wird die Sendung dadurch zum "Fake"?
Ich glaube, uns allen ist klar, dass nicht die "Meeedchen" schuld sind, wenn wir sie im Jahre 10 nach GNTMs Geburt zum gefühlt 1012. Male durch eine unbekannte Großstadt hetzen und zu spät zum Casting kommen sehen und dann die vorwurfsvollen Kommentare aus dem Off und dem Hayo hören, dass man als Model doch rechtzeitig... Ist das "Fake"? Da fällt es mir schon leichter "ja" zu sagen (und trotzdem gucken wir alle noch).
Manches empfinde ich ohen Einschränkung als Betrug am Zuschauer und an den Teilnehmerinnen. Dazu gehört der Umstand, dass Jahr für Jahr bahauptet wird, dass international arbeitende Models gesucht und gefördert werden, dass die Ex-Kandidatinnen aber im Anschluss an ihre Telinahme massiv daran gehindert werden, Modeljobs, die diesen Namen verdienen, zu finden und anzunehmen.
Wenn es darum geht, solche Vorkommnisse zu diskutieren, würde ich mir allerdings mehr wünschen, als den Alles-oder-Nichts-Totschlagbegriff "Fake". Nämlich eine konkrete Benennung der Themen, um die es geht,

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Aincrad (16.03.2015)

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Montag, 16. März 2015, 07:29

Was soll das sein - "die Wahrheit"? Die Wahrheit in Bezug worauf?
Ich finde zwar diese Diskussion an sich interessant, aber der Begriff "Fake" wird mir viel zu inflationär benutzt. Er ist zu einem Gemeinplatz verkommen, um etwas oder jemanden abzuwerten. Wenn angeblich etwas "gefaked" ist, ist erst einmal derjenige, der diesen Vorwurf erhebt, aufgerufen zu erklären, wie seine Erwartungen aussehen.

Die Wahrheit in Bezug ob das, was ich Donnerstagabend sehe, 1zu1 echt ist und nicht vorgespielt. Mit der Wahrheit zu erfahren meine ich lediglich, wenn einer der Juroren wirklich sagen würde, wie GNTM in seiner 100%igen-Darstellung abläuft. Ob dieses Interview echt ist, ob die Entscheidungen oder Castings im Voraus bestimmt sind usw. Nur wird das leider kaum der Fall sein. Vielleicht ist es auch darum so spannend... :D Der Begriff Fake ist genauso, wie du es beschreibst. Ich mag es nicht. Und da ich GNTM mag, wirkt es nicht gerade positiv auf meine Lieblingssendung. Dieser Begriff hat sich bei uns denke ich so etabliert. Leider. Da aber immer wieder solche Aussagen erscheinen, dass GNTM einige Sachen fälschen KÖNNTE, kann ich es noch verstehen, wenn dieses Wort erwähnt wird. Aber z. B. zu sagen, dass eine Person "fake" ist (durch ihre falschen Brüste, aufgespritzte Lippen...) und so abwertend urteilen zu wollen, so einer bin ich dann schon nicht. ^^
LG
euer Aincrad

„How old must I have been, when I was obsessed with the fantasy of a steel castle that floated in the sky?
I wanted to leave the ground, to fly to that castle. For a long, long time, that was my only desire...
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Montag, 16. März 2015, 19:21

Oh, ich hab dir eine Aussage von einem Jurymitglied: Thomas Rath erzählte in einem Interview, dass er während den Entscheidungen einen Knopf im Ohr hatte, über den der Regisseur den Jurymitgliedern Anweisungen geben konnte. Und er berichtete, wie der Regisseur ständig gesagt hätte: "Nochmals, nochmals!".

Also, wenn das alles völlig spontan und ungekünstelt aufgenommen wird, warum sollte irgendjemand etwas "nochmals" tun???

Tessa Bergmeier ist Userin hier auf dem Forum und hat berichtet, dass sie gezielt für die Sendung angefragt wurde, nachdem sie in einem anderen Format bereits im Fernsehen gewesen sei, und dass sie dann entsprechend "Vollgas" gegeben habe - sie implizierte also, dass sie im wesentlichen nur eine Show abgezogen hat.

Dazu kamen Modeshows, wo in der Sendung suggeriert wurde, dass sie zum Hauptprogramm der jeweiligen Fashionweek gehörten und dann entweder zum Nebenprogramm gehörten - oder, noch viel krasser: extra für GNTM veranstaltet wurden und gar nicht öffentlich waren...

Maxi Böttcher war auch hier auf dem Forum, sie wurde ja geradezu zum Buhopfer stilisiert in der Sendung, und sie erklärte, dass die in der Sendung erzählte Geschichte zwar aussieht, als wäre das in ein paar Tagen passiert (alles in einer Episode erzählt), aber sich tatsächlich über mehrere Wochen hinwegzog - die Produzenten hatten das einfach aus verschiedenen Wochen zusammengeschnippelt.

Das scheint auch der Zweck dieser Interviewboxen zu sein, wo die Mädchen vor einem neutralen Hintergrund "O-Ton geben". Da kann man natürlich beliebig zusammenschnippeln, weil für den Zuschauer nicht ersichtlich ist, in welchem zeitlichen und räumlichen Verhältnis diese Aussagen zu einem bestimmten Ereignis stehen (genauso wie Trick Nr. 77, wo ein Mädchen z.B. sagt: "Das war Scheisse!" - da die Aussage mit nichts verknüpft ist, kann die Produktion das irgendwo, wo es ihr gerade opportun erscheint, reinkopieren!).

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Aincrad (17.03.2015)

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Montag, 16. März 2015, 20:11

Die Diskussionen über die Sendung, in wie weit dort gescriptet wird, ist ja so alt, wie die Sendung selbst. :D
Am Anfang jeder Staffel sind dort halt viele Mädels, die nicht wirklich Modelpotential haben. Die machen sich jedoch in den ersten Sendungen auf andere Weise nützlich. Indem sie irgendwelche Stories erzählen. Z.B. das blonde Mädel, wo das GNTM Team zuhause war und deren Mutter Kinderbilder zeigte. Als sie sich dann im Bikini präsentierte, sagte Thomas:"Das ist für mich kein Model" und Heidi sagte:"Für mich auch nicht". Und schon war sie draußen. Je weniger Mädels dann im Laufe der Staffel dabei sind, desto uninteressanter werden dann die Nebenschauplätze und dann fängt es ja eigentlich erst an, spannend zu werden - so ab den Top10..! Wir sind also aktuell noch in der Phase, wo es viele kleine Nebenschauplätze gibt....! ;)

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Aincrad (17.03.2015)

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Montag, 16. März 2015, 20:35





Ich glaube z.B.. dass viele es als gegeben hinnehmen, dass die Suche nach einem Model quasi der thematische Aufhänger ist, dass der Sender aber natürlich in erster Linie Quote und Werbeeinnahmen generieren möchte. Auch, dass die Prozess bis zur Kür der Siegerin durch Inszenierung für die Zuschauer interessant gestaltet werden soll, wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

WIR sind erwachsene Menschen und wissen das.

Wenn ich aber an die vielen halbwüchsigen Mädchen denke, die seit 10 Jahren mit diesem Müll schleichend vergiftet werden, wird mir schlecht.

Da braucht es schon sehr viel Begleitung und Medienkritik seitens der Eltern, die Kinder auf die böse Wirklichkeit dahinter aufmerksam zu machen.

Und die öffentliche Bloßstellung der Teilnehmerinnen, die wohl noch jahrelang mit dem negativen Fallout zu kämpfen haben, fördert imho die Akzeptanz, sich auch virtuell über Personen "öffentlichen Interesses" auszukotzen und vice versa.

Facebook und andere social media Plattformen sind für mich Beweis für die Verrohung der Sitten, wenn ich mich mal so altmodisch ausdrücken darf.

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Montag, 16. März 2015, 21:55





Ich glaube z.B.. dass viele es als gegeben hinnehmen, dass die Suche nach einem Model quasi der thematische Aufhänger ist, dass der Sender aber natürlich in erster Linie Quote und Werbeeinnahmen generieren möchte. Auch, dass die Prozess bis zur Kür der Siegerin durch Inszenierung für die Zuschauer interessant gestaltet werden soll, wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

WIR sind erwachsene Menschen und wissen das.

Wenn ich aber an die vielen halbwüchsigen Mädchen denke, die seit 10 Jahren mit diesem Müll schleichend vergiftet werden, wird mir schlecht.

Da braucht es schon sehr viel Begleitung und Medienkritik seitens der Eltern, die Kinder auf die böse Wirklichkeit dahinter aufmerksam zu machen.

Und die öffentliche Bloßstellung der Teilnehmerinnen, die wohl noch jahrelang mit dem negativen Fallout zu kämpfen haben, fördert imho die Akzeptanz, sich auch virtuell über Personen "öffentlichen Interesses" auszukotzen und vice versa.

Facebook und andere social media Plattformen sind für mich Beweis für die Verrohung der Sitten, wenn ich mich mal so altmodisch ausdrücken darf.



Du hast Recht, aber welche Schlussfolgerung ergibt sich daraus?
Wären wir richtig konsequent, würden wir nicht mehr gucken. Tun wir aber doch.

Und es sind ja "WIR" hier im Forum die diskutieren und uns intern austauschen. Aincrad ist sicher kein 12-Jähriger.

Wir könnten Königinnen von Deutschland werde und GNTM ein "FSK 16" verpassen. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir alle vermutlich in der Vergangenheit mal geglaubt haben, dieses oder jenes Format bilde die Realität ab, langsam begriffen, dass das nicht zutraf, einen kleinen Schreck und Wut bekamen, schlauer wurden...da muss wohl heutzutage jeder Medienkonsument durch (was nicht bedeuten soll, dass ich meine, diese Aufgabe sollte man schon 10-Jährigen aufbrummen).

Warum eigentlich ist die junge Generation in Anbetracht des "negativen Fallout" derart zeigefreudig und strebt ins Fernsehen und die sozialen Medien? Verstehe ich nicht, gerade weil ich dir in puncto "Verrohung der Sitten" zustimme.

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Aincrad (17.03.2015)