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Mittwoch, 12. Februar 2014, 04:52

Welche Kameras bei GNTM 2014 im Einsatz?

Da es die Technik betrifft habe ich das Thema mal hier in "Technik & Co" erstellt.

Mich würde mal interessieren, mit welchen Kameras die Fotografen bei GNTM 2014 arbeiten und wie die diese tollen Fotos hinbekommen.
Christian Anwander hat ja schon gut vorgelegt. Wenn ich das richtig gedeutet habe, bestand auch zwischen seiner Kamera und dem Computer an dem Heidi und Thomas die Bilder betrachtet haben, eine direkte Kabelverbindung. Die ankommenden Fotos dürften RAWs gewesen sein.
Kenn mich leider nicht so gut aus, finde das aber mal ganz interessant, selbst wenn das finanziell für interessierte Fotografen im Hobbybereich sicher entweder gar nicht oder nur schwer ebenfalls machbar ist.
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Akaryuu

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 18:32

Mich würde mal interessieren, mit welchen Kameras die Fotografen bei GNTM 2014 arbeiten

Hauptsächlich Mittelformatkameras, wie z.B. von Hasselblad etc., und Vollformat-Spitzenmodelle, wie z.B. von Canon, Nikon etc.

und wie die diese tollen Fotos hinbekommen.
Das hat glücklicherweise nur bedingt mit der verwendeten Kamera zu tun.

Wenn ich das richtig gedeutet habe, bestand auch zwischen seiner Kamera und dem Computer an dem Heidi und Thomas die Bilder betrachtet haben, eine direkte Kabelverbindung.
Ja, das ist bei solchen Shootings in der Regel der Fall, insbesondere dann, wenn noch zusätzliche Personen wie Creative Director, Auftraggeber etc. den Prozess verfolgen wollen. Auch Kameras im Hobbysegment bieten heutzutage oft diese Möglichkeit ("Tethered Shooting") über Software eine Verbindung zu einem PC, Monitor oder Mobilgerät herzustellen, per Kabel oder Wireless.

Die ankommenden Fotos dürften RAWs gewesen sein.
Ziemlich sicher. Wenn die Verbindung zu langsam sein sollte, bieten die Softwares oft auch die Option erstmal nur die jpeg zu senden und die RAW auf der Kamera zu speichern.


selbst wenn das finanziell für interessierte Fotografen im Hobbybereich sicher entweder gar nicht oder nur schwer ebenfalls machbar ist.
Mittelformatkameras kosten im Bereich eines Neuwagens, Vollformatkameras auch immer noch einige tausend Euro. Aber wie gesagt, man kann auch mit weniger teuren Kameras tolle Fotos machen.

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 13:27

Bei dem Fotoshooting hat Christian Anwander wohl eine Canon Vollformat genutzt. Hab gestern zufällig auch ein Foto mit Enrique Badulescu gesehen, wo er im Wasser stehend fotografiert. Sah auch nach Canon aus. Und Wireless Datenübertragung war auch dabei. Nicht, das er wieder mit Fotos baden geht, wie er es ja schon gemacht hat. :P

Ein Gruppenfoto das Thomas Hayo machte könnte eventuell mit seiner Olympus 4/3-Format entstanden sein. Zumindest wenn man die Werbung die er vor einiger Zeit mal machte ernst nimmt. Leider war das Foto dort wo ich es sah nur in geringer Auflösung zu sehen.
Gute Ideen für ein Fotoshooting sind auch sehr wichtig und eben die Möglichkeit, das dann so umzusetzen wie es geplant wurde.

"Tethered Shooting" als Begriff ist mir noch neu. Scheint erst seit kurzem aufzukommen.

Mit RAWs kenne ich mich noch nicht aus, da ich bisher nur JPEGs fotografieren kann. Erst wenn ich mir mal eine APS-C Kamera oder besser kaufe, wird RAW mit dabei sein.

Mittelformat wäre ein Traum. Aber auf Jahre hinaus noch unbezahlbar. Vollformat könnte da eher greifbarer werden. Ist aber auch die Frage, ob man genug Zeit aufwenden kann, mit so eine tollen Kamera in Locations zu fotografieren, die eie hochwertige Kamera rechtertigen. Berufsfotografen und ambitionierte Hobbfotografen sind da eindeutig im Vorteil.
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Donnerstag, 13. Februar 2014, 13:52

Was ist denn der Unterschied zwischen Mittel- und Vollformat?

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 15:43

Die Sensorgröße, soll heißen in digitalen Mittelformatkameras bzw. offenen Mittelformatsystemen mit digitalem Rückteil sind Sensoren mit einer Fläche von ca.1400mm² verbaut.
Zum Vergleich:
- Vollformatsensoren kämen auf nur etwas mehr als die Hälfte
- APS-C Sensoren, verwendet in Einsteiger-DSLRs, auf nur 300-400mm²
- Mirco Four Thirds Sensoren - Kompakt+Bridgekameras auf nur 225mm²
- Sensoren günstiger Kompaktkameras auf ca. 25-43mm² - somit um ein 30-50-faches kleiner

Durch den Zuwachs an Fläche bieten sie dann entweder mehr Pixel bei gleicher Lichtempfindlichkeit, oder eine höhere Lichtempfindlichkeit bei gleicher Pixelanzahl gegenüber den Vollformatsensoren, was im ersten Fall einen Zuwachs an Bilddetails und im zweiten Fall ein besseres Rauschverhalten bewirkt.
Weshalb man bei Vollformatkameras beispielsweise noch bis ISO 3.200 kaum bis kein Bildrauschen bemerkt, günstige Kompakte aber schon bei ISO 400 keine störungsfreien Bilder mehr ausspucken. (immer von der Pixeldichte abhängig natürlich).
Der größere Sensor wirkt sich des Weiteren auf diverse Aspekte aus, wie Tiefenschärfe oder die Wirkung der Objektiv-Brennweite.

Falls ich etwas näher erläutern soll, oder jetzt schon zu viel Urschleim wiedergegeben hab', bitte Bescheid sagen. :)

EDIT: Achja und zum Rest.

Tethered Shooting ist im Studio schon seit Jahren Standard. On Location hat es etwas später Einzug gehalten, da die Verwendung von Kabeln je nachdem wie aktiv sich der Fotograf bewegen musste, nicht möglich war. Dank WLAN- Transmittern ist aber auch das mittlerweile kein Hinderungsgrund mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »werram« (13. Februar 2014, 16:03)


Bithya

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 15:51

Für mich klingt Mittel irgendwie nach weniger als Voll. Wie kommt es zu der Namensgebung?

werram

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 16:14

Vollformat und APS-C basieren auf dem analogen Kleinbildformat 36x24mm (größer sind Mittelformat und Großformat). Vollformat hört sich zwar größer an als Mittelformat, ist aber im Grunde nur ein "volles Kleinbildformat". APS-C wäre in dem Fall ein um den Faktor 1,5-1,6 (je nach Hersteller) kleineres Kleinbildformat.

Der Begriff "Vollformat" ist eine Erfindung der digitalen Zeit. Tatsächlich etwas unglücklich gewählt evtl.

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Bithya (13.02.2014)

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 16:52

Bei dem Fotoshooting hat Christian Anwander wohl eine Canon Vollformat genutzt.

Schwer zu sagen. Aber icht hätte ich jetzt spontan eher auf Nikon getippt.
Ich schätze aber außerdem, dass er mehrere Kameras im Einsatz hatte. Vielleicht sogar unterschiedliche (in Sachen Body, Objektiv natürlich sowieso).

"Tethered Shooting" als Begriff ist mir noch neu.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, ob das ein überall etablierter Begriff ist. Es ist im Grunde ja nur die englische Beschreibung dessen was es ist, aber ob sich das durchgehend auch international als Fachbegriff in Literatur wiederfindet, weiß ich auch nicht. Mir ist der Begriff vor einigen Jahren bei einer Kameraanschaffung untergekommen, als ich mich schlau machte, welche Kamera das in welchem Umfang unterstützt. Ist immer gut einen Suchbegriff zu haben.

Erst wenn ich mir mal eine APS-C Kamera oder besser kaufe, wird RAW mit dabei sein.
Auch Kameras mit kleineren Sensoren haben teilweise RAW-Unterstützung.

Mittelformat wäre ein Traum.

Mir wäre Vollformat ehrlich gesagt sogar lieber. Aus vielen Gründen pro Vollformat-Kameras (Funktionsumfang, CMOS, kleinere Gehäuse-Ausmaße, Zubehör etc.), aber auch allein schon deshalb, weil ich diese Bildqualität einer Mittelformat-Kamera ohnehin nicht brauche.

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