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Konnimausi

Topmodel

  • »Konnimausi« ist weiblich

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2 033

Montag, 25. Januar 2016, 15:47

Ach, Luisa. Ich finde, der Schlenkerarm ist deutlich besser geworden. Das Laufen an sich wäre also nicht mehr das Problem. Aber was sie mit ihrem Mund macht und dieses schüchtern-verlegene Grinsen vorne bei oder kurz vor der Pose, das man bei ihr immer noch zu sehen bekommt - damit macht sie einiges an Eindruck wieder kaputt. Auf den Fotos gefällt sie mir meist ganz gut, in Bewegung muß ich immer schnell ausschalten, bevor sie vorne anzukommen droht. 8)

  • »hexe reloaded« ist weiblich

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2 034

Montag, 25. Januar 2016, 19:25

Oh wow - ich bin mal ganz und gar nicht Deiner Meinung :D :D :D
Ja, da freu ich mich auch *highfive*

Allerdings nimmst du's im Kern doch wieder zurück und statt "ganz und gar nicht" kommt ein halb und halb heraus. Das hier zu diskutieren macht ja nur Sinn, wenn's auch mit Luisa zu tun hat. Und genau da gibst du mir wieder Recht? Auch beim Sonderapplaus fürs erste Plussize-Model fühlst du, dass da was nicht stimmt. Ja - aber was ist das? Wenn nicht das, worauf ich den Finger legen wollte: eben das Demonstrative, mit dem hier "barrierefreie" Mode vorgeführt wird, dem gerade mit dem Theater aber die innere Würde verloren geht. Die Models werden Clowns oder Zirkuspferde. Und der Style verliert seine Eleganz - FÜR ALLE. Am schmerzlichsten vielleicht für das Plussizemodel, das Applaus dafür bekommt, hier auch auftreten zu dürfen.

Luisa, sagst du, ist kein gutes Laufstegmodel. Mit welchen Maßstäben misst du denn da? Ich denke, Luisa wird hier als Populärmodel benutzt und erfüllt ihre Aufgabe auf dem Laufsteg 100prozentig. Nicht so spektakulär wie bei Lena Hoschek, wo sie für die Berichterstattung das beste Bild der Show hergab, dafür subtil und wirkmächtig: everybody's darling in Riani. In der Wirkung ist höchstens noch Franzi Müller als Vertreterin des Fashion-Pols gleichwertig. Franzi eröffnet und schließt - soviel Tribut bekommt die "Fashion Week" noch. Innen aber wird die Präsentation von Mode zur Zirkusnummer.

Statt Luisa könnte man natürlich auch auf Vanessa Fuchs fokussieren. Aber ich kann Vanessa nichts abgewinnen, sie verkörpert für mich den Familienzirkus in Reinkultur - und mir geht's nicht ums Aburteilen. Wo ich jemandem nichts abgewinnen kann, mag ich auch nicht schreiben. Vanessa hat (vor allem auch mit Ewa Herzog) Erfolg gehabt. Ihr persönlich kann ich das problemlos gönnen. Ich mag nur nicht, was mit den Shows passiert.

Aber zur Hauptsache zurück: obwohl du dich auch an einzelnen Phänomenen des Demonstrativen störst, willst du das Argument von der inneren Würde nicht gelten lassen und hälst dem die Wahrnehmung einer "großen Würdigung für die Schönheit der Frau" entgegen.

gerade darin ist für mich im Gegenteil eine grosse Würdigung enthalten für die Schönheit der Frau, in all ihrer Vielfalt und so, wie sie eben ist.

Das "so wie sie eben ist" geht in die Nähe der Jogginghose, mit der man nach Lagerfeld sein Leben außer Kontrolle geraten lässt. So wie du bist brauchst du weder Style noch neue Sachen. Die "du brauchst dich nicht anstrengen"-Botschaften sind der Tod alles Kreativen; und der Modewochen zuallererst. Donna Karan und andere lehnen ja ab, "Fashion", also "Mode" zu machen, Vergängliches und vom Wind geformtes. Und bestehen darauf "style" zu kreieren, Kleider, die deine Persönlichkeit unterstreichen und herausstellen und länger benutzbar bleiben. Jede kann ihren persönlichen Style entwickeln, aber sie bleibt damit nicht so wie ist, sonder macht was aus sich. Diese Anstrengung kann und sollte mit Spaß verbunden sein (sonst machst du schnell was Fremdes aus dir, z.B. unterm "Modediktat"). Aber sie sollte sein, finde ich. Daraus entsteht für mich Schönheit. Das Anstrengungslose dagegen sind die Verführungen von Kaufhäusern und Online-Shops.

Für wen soll Mode denn sonst sein? Fürs Museum? Den Designer-Katalog? Das alles auch bitte, ja. Aber die wenigsten von uns sind Paris-Models, und ein paar tolle Klamotten auch tatsächlich tragen zu können macht schon Spass.
Designer-Mode IST für alle. Jedes Stück ist besonders und kann genau für dich angepasst werden. Von Ausnahmen abgesehen, wo Styles auf besonders Dünne ausgelegt sind (wie bei Hedi Slimanes Mode früher für Dior homme und jetzt für Saint Laurent), wird Designer-Kleidung in der Regel für Frauen deutlich über 30 entwickelt. Die Outfits auf den raedy-to-wear-Schauen sind ja überhaupt nicht ready to wear, sondern werden von Einkäufern für ihre Modehäuser in verschiedenen Konfektionsgrößen geordert, oft auch in Details noch verändert. Die Modelle der Haute Couture-Schauen sind einzigartig - und werden nach der Schau den Kundinnen angepasst. Das die aussehen würden wie die Models ist nun wirklich keine naheliegende Annahme. Was bleibt, wie es ist, sind vor allem tatsächlich die (unfreiwilligen oder gezielt entwickelten) Museumsstücke.

Das Blöde ist halt: dass die Designer davon leben wollen und ihre Stücke damit teuer werden. DAS schließt dann viele aus. Die Behauptung aber, dass Fashionshows Plussizemodels etc haben sollten, um "normale" Frauen nicht auszuschließen, halte ich für fragwürdig. Solche Argumente sind vielleicht für Zeitschriften und Kataloge angebracht, die ein Massenpublikum erreichen und auch wirklich in direkter Manipulationsabsicht der Kundinnen arbeiten. Die wollen an Endabnehmer in breiten Schichten verkaufen, und die werden von den Endabnehmern auch massenhaft zurate gezogen. Die Wahrnehmung von Fashionshows ist dagegen vorwiegend auf ein sehr sehr viel schmaleres Spezialpublikum zugeschnitten. Erst an Orten wie dem Forum hier, wo massenhaft konsumierte TV-Shows das Interesse auch an den Fashion Weeks erhöhen, wird das ein wenig (aber wirklich nur ein wenig) geändert. Von deren Fans lassen sich aber auch nur die wenigsten in ihren Sehgewohnheiten und Schönheitsempfindungen beeinflussen. Lovelyn und Vanessa Fuchs gehören nicht auf die großen Laufstege und haben dennoch ein treues großes Publikum.

Wenn Riani und andre die GNTM-Girls für Fashionshows benutzen, dann beginnt der Endverkauf über die Stylekreation zu dominieren. Das Kaufhaus über die Mode. Und die Großanbieter über die aufstrebenden Designer: denn jetzt wird über die größere Stückzahl des Absatzes eben auch das Präsentieren von Design für den kleineren Geldbeutel machbar. Michael Sontag und Augustin Teboul brauchen die GNTM-Girls auch schon deshlab nicht, weil deren Anhang nicht zu ihren Kunden gehört. (Kaviar gauche macht da mit seinen Brautmoden eine gewisse Ausnahme, weil viele für EIN besondres Kleid ja doch mal tiefer in die Tasche greifen und dann mit dem Markennamen was anfangen können.)

Der Punkt in meiner Sicht ist: Wenn Kaufhaus und Fernsehen Einfluss auf eine Fashion Week gewinnen, dann passiert eben das, was die Blogger von Dandy Diary beschrieben haben. Es bröckelt oben und unten. Die kleinen neuen Designer verlieren an Beachtung, das Experimentelle verliert gegen das "Tragbare" - und auf der andern Seite verziehen sich die großen Modehäuser dahin, wo sie sich exklusiver vermarkten können. Du gewinnst im obersten Preissegment nicht, wenn du dich an Orten fürs Massenpublikum präsentierst.

"Mode für alle", fröhlich präsentiert und familienfreundlich wie bei Riani: das kannst du überall haben und jederzeit auch mal in Konstanz oder Kiel inszenieren. Dafür brauchst du keine Fashion Week. Und die Fashion Week geht zugrunde, in der sowas zu großes Gewicht erhält. Berlin ganz besonders: weil Berlin mehr als Düsseldorf und München (immer noch) ein Ort des Kreativen und Experimentellen ist.

"Für wen soll Mode denn sonst sein?" Antwort: für die Modeinteressierten. Das sind definitiv nicht alle. Aber es kann definitiv jeder sein. Auf den Fashionweeks sollen kreative Ideen im Zentrum sein, und nicht Spaß für alle. Dafür gibt's andre Orte und Einrichtungen.

  • »DarkSoul« ist weiblich

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2 035

Dienstag, 26. Januar 2016, 19:49

Ja, ich gewichte das Luisa-Promi-Argument etwas niedriger, das ist richtig. Vielleicht weil ich bereits resigniert dies ein bekanntes Phänomen ist bei der BFW und von Vielen gemacht wird, nicht nur jetzt und nicht nur bei Riani. Gehört zu Berlin halt dazu, und das ist ja genau das Thema.

Aber es ist schon alles auch etwas differenzierter zu betrachten, ein GNTM kann ja durchaus aus mehreren Gründen engagiert werden, ob aufgrund guten Laufens, eines besonderen Typs (Anu, letztes Mal Asja) und/oder eben der Berühmtheit, etc. Ob Luisa nun gut läuft oder nicht, ist ja schon allein mal eine sehr persönliche Frage wo die Meinungen sehr auseinandergehen...

Du vermischt in meinen Augen auch sonst so einiges durcheinander -- wobei ich nciht auf alles eingehen möchte.

Also zum Beispiel diesen Satz:

Zitat

Das "so wie sie eben ist" geht in die Nähe der Jogginghose, mit der man nach Lagerfeld sein Leben außer Kontrolle geraten lässt. So wie du bist brauchst du weder Style noch neue Sachen.


Hä? Nein, das meinst Du nicht im Ernst, oder? "So wie ich bin" bezieht sich natürlich erstmal auf die Körpermerkmale von mir, die mir von oben zugeteilt wurden, wie Körpergrösse, ein paar Pfunde zuviel (die ich mir nicht runterhungern will weil Schokolade nun mal lecker ist), oder einen Sidecut (weil mir das so gefällt). Was Karl betrifft habe ich ja dann wohl einfach Pech gehabt.... "So wie ich bin" bezieht sich natürlcih noch viel mehr auf das Innere, das sich natürlich! auch immer wieder wandelt und weiter entwickelt im Verlauf des Lebens. Und dieses mein Wesen ist im Gegenteil sehr sehr froh, im Aussen konkrete und kreative Klamotten zu finden, um es auszudrücken, im Aussen strahlen zu lassen, sozusagen. Gerade da werde ich bei Riani ja sehr gut fündig mit Sachen, die zu mir passen könnten, weil es zwar ein paar Trends vorgibt, aber alles in ganz unterschiedlichen Variationen und Kombination.

Öhmja, und der gute Karl in Ehren, Du gehst bestimmt nicht davon aus, dass ich diesen leider ziemlich bekannten Satz ernst nehme? Ich liiiiiebe meine Jogginghose, und da lasse ich mir auch von Niemandem ein schlechtes Gefühl einreden.... :rofl2: Ist nur ne Frage, wann und wo sie angebracht ist. Aber da kann ich mich auf mein inneres Gefühl eigentlich ganz gut verlassen :D Ich kann Dir also versichern, dass ich sehr wohl etwas aus mir mache... gar relativ kreativ, da ich, nebenbei, tendenziell immer öfter auch selber Hand an meine Klamotten lege.

Zitat

Designer-Mode IST für alle. Jedes Stück ist besonders und kann genau für dich angepasst werden.


Auch dieser Punkt hier, klar, der stimmt schon. Nur in der Praxis mache ich mir als Frau mit Grösse 42 und grösser nicht vor, dass ein Stück auf dem Laufsteg, das in Grösse 34 gezeigt wird, noch den selben beschwingten Rock-Falten-Wurf wie bei mir aufweist, selbst wenn sie das Stück dann mal später tatsächlich auch in meiner eigenen Grösse produzieren. Gerade schon darum finde ich es einfach nur fantastisch, gewisse Sachen gleich schon auf dem Laufsteg an einem Plussize zu sehen. Und das hat NICHTS mit Show for Fun zu tun und auch nicht mit sich nicht anstrengen wollen oder gehen lassen, im Gegenteil - sondern mit Lust und Freude an Mode und Kreativität, mit Styling und Ausprobieren, was zu mir passen und wie ich mich modisch verwirklichen könnte.

Ich gebe Dir ansonsten natürlich wieder in vielen anderen Punkten recht, eben zB *gerade* in diesem Punkt, dass es nicht um Fun gehen soll bei einer FW und nicht um die "Show" und und und - aber lass mich bitte erst noch ein weiteren Bogen ziehen:

----> Gnadenlos gestrichene Erzählung meiner ersten und einzigen Bekanntschaft mit "Shopping Queen", die mir, sobald ich den Namen Guido Maria Kretschmer höre, seither immer als erstes einfällt bei diesem Namen, zusammengekürzt auf folgenden Satz: GMK ist unterdessen auch ein sehr grosser Fernseh-Promi.<----

Deswegen kann ich ihn als Designer auch immer weniger ernst nehmen. ER ist z.B. eine der tragenden Säulen, die die FW prägen!

Gleich noch zu einem weiteren namhaften Designer mit Namen M, DER macht, öhm, derweil gerade eine Casting-Show... bei der sich seit 11 Staffeln immer wieder zeigt, dass es nur um genau das, nämlich die Show geht, und nicht das Thema Modeln. Ok, da sind ja ncoh seine Drucker-Modelle :rolleyes: , aber auch hier kürze ich auf neutraleres "warten wir erstmal ab" ab. Und gehe dafür noch ein Schritt weiter zurück - wie heisst denn das Ding überhaupt: Mercedes Benz Berlin Fashion Week. So dass schon auf den ersten Blick ersichtlich ist, dass der Name gekauft wurde, mit bestimmt sehr sehr SEHR viel Geld. Immerhin ist das eins, nämlich EHRLICH - so weiss doch gleich Jede/r von Anfang an, um was es dabei geht.

Du schreibst:

Zitat

"Mode für alle", fröhlich präsentiert und familienfreundlich wie bei Riani: das kannst du überall haben und jederzeit auch mal in Konstanz oder Kiel inszenieren. Dafür brauchst du keine Fashion Week. Und die Fashion Week geht zugrunde, in der sowas zu großes Gewicht erhält. Berlin ganz besonders: weil Berlin mehr als Düsseldorf und München (immer noch) ein Ort des Kreativen und Experimentellen ist.


und

Zitat

Auf den Fashionweeks sollen kreative Ideen im Zentrum sein, und nicht Spaß für alle. Dafür gibt's andre Orte und Einrichtungen.


Volle Zustimmung!

Aber

Zitat

Ich mag nur nicht, was mit den Shows passiert.


*ich* sage, was die BFW betrifft (ich weigere mich, den gekauften Teil mitzuschreiben) machen die Kreativität ganz andere Dinge kaputt! Und nicht eine Show, die mit verschiedenen Frauentypen arbeitet, die für einmal nicht dem 08/15-Model entprechen. Die Nasenringe mögen einem gefallen oder nicht, aber dass sich jetzt das Hungerhaken-Model-Rollenbild endlich mal ein bisschen aufweicht, ist nicht der Grund, dass die BWF den Bach runter geht - in diesem Punkt möchte ich Dir also nachwievor deutlich widersprechen :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DarkSoul« (26. Januar 2016, 19:55)


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Dienstag, 26. Januar 2016, 21:34

Ich antworte darauf mal im thread "Berlin Fashion Week Diskussion". Das führt hier zu weit ab. [Edit: hat was gedauert, ist jetzt aber hier zu finden.]

Zu Luisas Ehren hier noch mal kurz festgehalten: sie mag ja als Populärmodel benutzt werden, das hat seine Für und Widers. Aber an ihrem Beispiel eine Diskussion um Plussizemodels zu führen ist nun wirklich abwegig. Mir ging's nicht um Plussizemodels, sondern um den Zirkus, den Riani aus seiner Fashionweek-Show macht.

Luisa hat die Jobs, die ihr angeboten wurden, vorzüglich gemacht. Kaum eine dürfte ihr Geld so sehr wert gewesen sein wie sie.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hexe reloaded« (27. Januar 2016, 17:58)


Arkytior

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 20:01

www.instagram.com/p/BP-qS4ZBUb8/?taken-by=luisahartema_
Sie ist auf Castings für die New York Fashion Week :jubel:

(im Hashtag steht 'nyfw' - eben war der Untertitel noch anders, den hat sie jetzt zum zweiten Mal bearbeitet, also diese Anmerkung nur für den Fall, dass sie es wieder ändert ^^ )

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 20:26

Das gibt's ja nicht! :eeeek:
Aber gegenüber ihrem "kommerziell arbeitenden Selbst" hat sie schon ein paar Kilo abgenommen, oder?

Kate

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 20:31

Das gibt's ja nicht! :eeeek:
Aber gegenüber ihrem "kommerziell arbeitenden Selbst" hat sie schon ein paar Kilo abgenommen, oder?

Mir kommt sie auch dünner vor als früher. Vielleicht kann sie ja ein paar gute Jobs landen. ^^

Sie hat gute Vorraussetzungen. :thumbup:
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Mittwoch, 1. Februar 2017, 20:32

Nach all den Jahren hätte ich auch nicht gedacht, dass sie es mal "ernsthaft" versucht und sich auf den Laufsteg wagt. Aber ich freu mich und bin gespannt.

Auf mich wirkt sie auch dünner ;)

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